Laufende Projekte

LAUFENDE PROJEKTE

BlauLAUT Preis für Interdisziplinäre Kunst, ab 2011

1. Willi Dorner, 2011
2. Inge Hagedorn, 2013
3. Noam Ben Jacov, 2015
4. Fine Kwiatkowski, 2017
5. Jasmin Schaitl, 2019

Seit 2011 verleiht KOÏNZI-DANCE alle zwei bis drei Jahre einen Preis für besonders überzeugend gelungene interdisziplinäre Kunstprojekte.
In diesem Rahmen wurde der österreichische Tänzer Willi Dorner für seine “Bodies in urban spaces“, Inge Hagedorn für ihre Zeichnungen von Proben und Aufführungen Pina Bauschs, Noam Ben Jacov für seine „Tanzskulpturen“ und Fine Kwiatkowski für ihr Lebenswerk – insbesondere ihre Filme „deserted“ und „dematerialisation“ ausgezeichnet. Am 23. April findet im Rahmen der Kulturwoche „Valises et Passages“ die Verleihung des 5. BlauLAUT – Preises an Jasmin Schaitl statt.

KOÏNZI-KaffeeHAUS, ab 2012

An wechselnden Orten, so zunächst in der ehemaligen „Agentur für zeitgenössische Kunst“,
dann im „Kunsthaus an der Alster“ wird den Mitgliedern von KOÏNZI-DANCE ein Forum
angeboten, in dem Sie neben Arbeiten von geladenen Gastkünstlern ihre eigenen Werke
vorstellen können. Diese Gelegenheit nahmen bisher Anna Grover (Tänzerin), Johannes
Lothar Schröder (Performer und Performance-Fotograf), Angela Breidbach
(Kunstwissenschaftlerin), Doris Cordes-Vollert (Bildende Künstlerin), Ada Genske
(Kostümbildnerin), Kerstin Hof („Schreiben als Kunst“), Dieter Kindler (Religionslehrer und
Liedermacher), Christa Hansen (Performerin), Wittwulf Y Malik (Komponist und
transdisziplinär arbeitender Künstler), Winfried Neuhuber (Anatom), Thomas Sello
(Museumspädagoge an der Hamburger Kunsthalle) und Elke Wagner (Tänzerin) wahr.
Als Gäste kamen u. a. Christel Burmeier, Diego Castro, Maria Fisahn, Sylvia Henze, Jan
Kirsten, Uwe Ochsler, Uwe Rüth, Elke Suhr, Edith Sticker, Michaela Victoria Hoepfner,
Tetjus Tügel und Karsten Wiesel.

Tanz / Film Veranstaltungen
in Kooperation mit dem Metropolis Kino

Jährlich zeigt KOÏNZI-DANCE e.V. ein bis zweimal Tanzfilme, zum Beispiel Produktionen des “Deutschen Tanzfilminstituts Bremen”, Werke aus der Reihe „dance screen on tour, aus der DEFA – Tanzfilmproduktion, oder Filmdokumente eigener Arbeiten von Mitgliedern des Vereins.